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Diskussion zu Bitcoin

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Zuzüglich 10201 THB

tom089

EscortLover
   Autor
7 Februar 2010
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Bist du schon mal bei Bitcoins oder andere Coins eingestiegen damit solche überhaupt kaufen/verkaufen und erhalten kannst?
Wenn ja würde mich das interessieren wie du das ohne Identitätsprüfung geschafft hast.
Hmm das ist eigentlich einfach. Auf der anderen Seite auch wieder nicht. Ich schreibe unten mal was dazu.


Ich kann nur jedem empfehlen bei Bitcoins Portalen einzusteigen, die eine Bankenlizenz haben die in der EU und USA gültig ist.
Willst Du aus Überzeugung mit Bitcoins unabhängig bezahlen oder auf den Bitcoin Kurs spekulieren ?
Das sind zwei verschiedene Paar Stiefel.

Ursprünglich wurde Bitcoin entwickelt um eben unabhängig zu sein von staatlichen Akteuren und Festlegung von Geldmengen und Beeinflussung von Handelskursen durch Staaten (wiederum durch deren Notenbanken). Wenn man sich also registriert um Bitcoins zu kaufen wirft man all die "Vorteile" über Board. Vorab: Ich bin kein überzeugter Anhänger von Bitcoins und halte das System für fragwürdig. Eine weitere Frage ist, was die Banklizenz bringen soll. Bitcoins ist eine intrinsische Währung, das Vertrauen in die Bitcoins wird durch Blockchaining und Verschlüsselung hergestellt.

Was braucht man für den Handel oder das Bezahlen oder Empfangen von Bitcoins ?
Ganz einfach, lediglich eine Bitcoin Adresse.
Die kannst Du z.B. erzeugen indem Du Dir die Bitcoin Software downloadest (Bitcoin Core/Bitcoin Client) oder z.B. auf dieser Website recht einfach für jedermann:

https://www.bitaddress.org/

Schon hast Du ein Bitcoin "Konto". Mit ein bischen Mauszeiger Bewegungen.

Die spannende Frage ist, wie kommt man dann an Bitcoins.
Die kann man eigentlich nur von anderen Bitcoin Adressen mit Guthaben erhalten.
Ein Freund könnte was übertragen oder ich könnte ihm was abkaufen oder ich erbringe Dienstleistungen o.ä. (z.B. Handwerkerarbeiten) und lasse meine Kunden in BTC bezahlen.
Das ist dann der Kreislauf der Bitcoins.

Wie entstehen eigentlich Bitcoins ?
Im Grunde nur durch Mining, also Berechnung der Blocks in der Chain.
Wer solche Bitcoins mined, kann sie dann ausgeben. Oder zu Geld machen wenn er sie frei verkauft.
Daraus entsteht dann ein Kurs. Einer der Hauptkritikpunkte an BTC ist, dass dieser Kurs starken Schwankungen unterworfen sein kann (und auch das sind bereits Tatsachen). Es gibt keine Aufsicht. Es gibt nur das Vertrauen der BTC Besitzer in diese Währung. Wenn diese keiner mehr haben will, würde der Kurs massiv in den Keller fallen. Eigentlich sind Bitcoins nicht wirklich werthaltig. Die Kurse der vergangen 2-3 Jahre sind rein spekulativ. Für legale Zahlungsmittel / Währungen gibt es ja zumindest Goldreserven, Staatsanleihen bis hin zu Staatsbesitz.

PS: Mit dieser oben erzeugen Bitcoin Adresse könnte ich bereits ein solches Massen-Spam-Email versenden mit irgendwelchen Drohungen und der Hoffnung, dass irgendjemand was auf dieses Bitcoin Konto zahlt. Ganz ohne dass man es zurückverfolgen könnte. Ich wars aber nicht, teletubbi. :oops:
 
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Thai-S

Ich seh #000000
   Autor
3 Juni 2012
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Ich wars aber nicht, teletubbi. :oops:
Das kannst doch nur Du gewesen sein. So als Bitcoin Oberchekker :bigsmile;)

Trotzdem Danke für den obigen Beitrag. Ist glaub ich der erste sinnvolle in diesem Thread. Verständlich, kurz und vor allem mit Inhalt der was zur Horizonterweiterung beiträgt.
Da Bitcoins ja ein sehr komplexes Thema ist und viele Gerüchte und Halbwahrheiten dazu kursieren ist es nicht verwunderlich wenn sich mal ein paar in die Haare kriegen.

Es gibt Leute, die sich das Mantra „Ich habe Recht und du hast Unrecht“ jeden Tag den ganzen Tag vorsprechen. Hierbei handelt es sich um Menschen mit großem Ego und wenig Empathie. Sie sind Spezialisten darin, Konflikte zu erzeugen und jegliche Art von Harmonie zu zerstören.
 

Gast_7

nix da
   Ex Member
19 Oktober 2008
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Ursprünglich wurde Bitcoin entwickelt um eben unabhängig zu sein von staatlichen Akteuren und Festlegung von Geldmengen und Beeinflussung von Handelskursen durch Staaten (wiederum durch deren Notenbanken). Wenn man sich also registriert um Bitcoins zu kaufen wirft man all die "Vorteile" über Board. Vorab: Ich bin kein überzeugter Anhänger von Bitcoins und halte das System für fragwürdig. Eine weitere Frage ist, was die Banklizenz bringen soll. Bitcoins ist eine intrinsische Währung, das Vertrauen in die Bitcoins wird durch Blockchaining und Verschlüsselung hergestellt.
Danke für deine Ausführungen. Für den einen oder anderen hier sicher interessant. Für mich aber nix Neues.

Ich bin seinerzeit aus reiner Neugierde bei den Coins eingestiegen als sie abgingen wie Schmids Katze... Allerdings bekam ich sehr schnell das Muffensausen und habe die Dinger, bis auf einen kleinen Restbestand, nach wenigen Tagen wieder für CHF verkauft. So hatte ich nur einen kleinen Gewinn realisiert. Aber immerhin... kurze Zeit später hätte ich kräftig verloren. Einfach Schein gehabt.

Da ich als Schweizer grundsätzlich mit CHF rechne war mit wichtig, dass ich die Dinger auch unkompliziert und schnell für CHF verkaufen kann. Als Schweizer bezahlt man nur sehr geringe bis fast keine Vermögenssteuer. Je nach Kanton und Gemeinde. Das Gleich gilt für Kapitalgewinne und Erträge. Steuern auf Erträge werden zwar von den Banken im Voraus mit 35% erhoben und dem Staat abgeführt aber wenn man die in der Steuerklärung wieder deklariert bekommt man das Geld vom Staat wieder zurück. In der Schweiz schenken eigentlich hauptsächlich die Einkommenssteuer ein. Sogar Altersrenten werden voll besteuert... leider...

Coins werden bei mir vorläufig keine Rolle beim Geldanlegen spielen. Coinbase hat Bankenlizenzen weil sie wie eine Bank agiert. Man eröffnet dort ein normales Konto und kauft von diesem dann Coins. Genauso einfach kann man wieder Coins z.B. in CHF oder € einlösen. Das war mir wichtig! Darum habe ich diesen sicheren Weg gewählt. Spekulieren??? For what! Ich habe mein Scherflein schon längst im trockenen und lebe gut von den Erträgen und in meinem eigenen Haus in der Schweiz. Auch, wenn ich regelmässig Business Klasse nach Thailand fliege, kratze ich deswegen nicht an meiner Substanz.

Ich denke aber schon, dass sich die Coins langsam aber sicher zu einem vertrauenswürdigen und effizienten Zahlungsmittel entwickeln werden. Sie werden immer öfters auch in der Schweiz in Geschäften und Banken akzeptiert. Nur der Wechselkurs inkl. Gebühren ist grotten schlecht. Das ist aber bei einer sehr volatilen "Währung" normal.
 
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Kann mir bitte jemand das Wasser reichen?
   Ex Member
6 März 2015
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Ich bin seinerzeit aus reiner Neugierde bei den Coins eingestiegen als sie abgingen wie Schmids Katze... Allerdings bekam ich sehr schnell das Muffensausen und habe die Dinger, bis auf einen kleinen Restbestand, nach wenigen Tagen wieder für CHF verkauft
Was anderes habe ich als Antwort auch nicht erwartet. "Muffensausen" ein paar Tage nach der Investition.
Du wärst bestimmt auch sehr Erfolgreich im Aktienmarkt.
 
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tom089

EscortLover
   Autor
7 Februar 2010
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Nochmal zurück zu Bitcoins:

Ich denke aber schon, dass sich die Coins langsam aber sicher zu einem vertrauenswürdigen und effizienten Zahlungsmittel entwickeln werden. Sie werden immer öfters auch in der Schweiz in Geschäften und Banken akzeptiert. Nur der Wechselkurs inkl. Gebühren ist grotten schlecht. Das ist aber bei einer sehr volatilen "Währung" normal.
Das mit der Währung ist schwierig weil Bitcoins eben kein offizielles oder sagen wir mal sehr weit verbreitetes Zahlungsmittel ist. Ist gibt halt wenig Akzeptanzstellen. Sagen wir mal ich mache Urlaub in Pattaya, dann kann ich zumindest in grossen Hotels neben THB vermutlich auch in EUR oder auch in USD zahlen oder in chinesischer Währung. Zu schlechteren Tauschkursen aber immerhin. Ich habe bislang noch keine Wechselstube gesehen, die Umtauschkurse für Bitcoin anbietet. Naja im Grunde ist es auch kein Umtausch sondern wenn dann eine Auszahlung.

Und genau daran krankt Bitcoin, weil das ein in sich geschlossenes System ist. Man kann nur dort zahlen wo jemand Bitcoins akzeptiert. Es ist ein ideales Medium für Geldwäsche hat aber ein gewaltiges Problem - wann immer ich EUR oder USD o.ä. in Bitcoin oder umgekehrt tauschen möchte, geht die Anonymität in der Regel verloren. Eine einzige Möglichkeit legal und nicht nachvollziehbar harte Währungen wie EUR oder USD in Bitcoin umzuwandeln ist der Aufbau und der Betrieb eigener Miningfarmen. Da bezahlt man die Hardware und den Strom in klassischer Währung und erhält dafür Bitcoin.

Wenn ich es mir recht überlege, ist es sogar ein schneeballartiges System. Die Anfänger machen den dicken Reibach und den letzten beissen die Hunde. Die Rechenaufgaben werden immer komplexer, die Hardware anspruchsvoller, der Strom teurer und die Bezahlung (BTC pro Block) immer weniger. Das wollen die Enthusiasten aber nicht hören.

Solange kein Arbeitgeber sein Gehalt in Bitcoins auszahlt bin ich gezwungen, meine EUR in Bitcoin zu tauschen, Das ist nichts anderes als wenn ich mein Gehalt in Bar am 01. des Monats abhebe und mit mir rumschleppe. Klar brauche ich nur die Bitcoinadresse auf einen USB Stick oder Smartphone o.ä. Ist aber auch genauso gefährlich als wenn ich mit Bargeld rumrenne.

Aus diesem Grund halt ich mich von Bitcoin fern oder wenn dann nutze ich es vielleicht höchstens um mein Urlaubsbudget darin zu verwalten. Aber auch das macht nur Sinn, wenn ich in Restaurants und Bars damit zahlen kann. Und da reichen nicht ein paar Handvoll in jeder Stadt sondern das muss schon flächendeckend sein. Dazu kommt, das Bitcoin hohe Kursschwankungen hat. Das hat zur Folge, dass die Umtauschkurse grottenschlecht sind weil ja jeder Händler damit rechnen muss, dass die Bitcoin am nächsten Tag vielleicht 20 oder 30 Prozent weniger wert sein könnten. Wer will das Risiko auf sich nehmen ?

Aus diesem Grund wird Bitcoin für mich immer ein Schattendasein führen. Dass es dennoch so viel Anhänger gibt ist den klassischen Dollarzeichen in den Augen gewidmet von etlichen Anlegern. Natürlich gibt es Kursschwankungen auch nach oben. Gier war allerdings noch nie ein guter Anlageratgeber. Ich würde meine Altersvorsorge nicht in Bitcoin anlegen. ;)
 

dickerjens

Pōser Bube
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Habe jetzt auch mal paar Ripple Positionen aufgebaut, Durchnittskurs unter 0,27€cent und langfristig ausgelegt. Haltedauer ja mindestens 1 Jahr wegen der Steuer. Sollte der Kurs noch weiter fallen kaufe ich gezielt nach. Beim Bitcoin habe ich den Enstieg bei ca. 3000€ wieder einmal verpasst. Für mich persönlich hat Ripple aktuell die besten Aussichten. Ist aber Spielgeld und ein Totalverlust möglich.

Wollte jetzt keinen Extra Thread wegen Ripple aufmachen hoffe das ist ok.
 
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Spielgeld ist das richtige Stichwort. Der Chance auf Verdoppelung, gar Vervielfachung des Einsatzes steht das Risiko des Totalverlustes gegenüber. Alles ist, wie mir scheint, für Manipulation sehr anfällig. Als ich las, wie wenige Bitcoinbesitzer/-gründer einen addiert immens hohen Anteil von Bitcoins besitzen, mithin jederzeit den Kurs in beide Richtungen sehr stark beeinflussen können, hat sich das Thema für mich erledigt. Im Nasdaq fühle ich mich wohler, sicherer, besser aufgehoben.

Ist der Bitcoin-Handel zum Großteil doch nur Schwindel? - onvista
 

dickerjens

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ich handel den Dax schon seit ca. 2007 bis heute erfolgreich, soll heissen, ich habe mit Aktien Geld verdient und bin recht zufrieden damit ;) der Aktienmarkt wird auch nur von den "Grossen" bewegt, die verdienen wenn es hoch und runter geht.

Ripple und Co. sehe ich als reine Zockerei und hoffe natürlich auf mindestens 100% Gewinn über einen Zeitraum von 1-2 Jahren. Totalverlust sehe ich bei Ripple aktuell überhaupt nicht, aber möglich wäre es natürlich.

Beim Bitcoin würde ich anfangen Positionen aufzubauen wenn es Richtung 7000 gehen würde. Ansonsten bleibe ich draussen. Gibt ja mittlerweile viele Coins aber bei den anderen kenne ich mich einfach viel zu wenig aus.
 
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Ich beschäftige mich auch seit Mitte / Ende 2014 aktiv mit dem Thema Bitcoin. Habe damals aber auch schon viele Bestände zwar mit sattem Gewinn, aber aus heutiger Sicht betrachtet viel zu billig wieder verkauft.

Inzwischen bin ich da ruhiger geworden und lasse die BTC einfach auf meinem Leder vor sich hin ruhen. Schaue ich dann mit Renteneintritt nochmals genauer drauf ;-)

Das gleich gilt auch für diverse Altcoins (so ca. 10 verschiedene), die ich mal zusammen gekauft hatte. Aber das Haupvolumen (ca. 95%) ist und bleibt bei mir im BTC.

Um den Bezug zum Pattayaforum herzustellen: Kennt jemand einigermaßen seriöse Möglichkeiten, in Pattaya, oder auch allgemein in Thailand, BTC zum fairen Kurs zu kaufen oder zu verkaufen?
 

xxeo

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Zu früh verkaufen - ein altes Problem.
Zu spät verkaufen und Gewinne nicht rechtzeitig realisieren - ein altes Problem.

Man kauft Bitcoins zu, sagen wir, 200 Euro. Verkauft bei 1500 oder 2000 Euro und denkt: Boah, besser als Sex. Die Begeisterung wird dann jedoch gedämpft, wenn das Teil noch bis auf 10 000 Euro hochläuft und man von außen zuschaut.

Bei hohen Gewinnen daher durchaus einen Teil realisieren/verkaufen. Zum Beispiel das Anfangskapital. Den verbleibenden Gewinn laufen lassen. Schlimmstenfalls verflüchtigt er sich halt wieder...
 
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Zu früh verkaufen - ein altes Problem.
Zu spät verkaufen und Gewinne nicht rechtzeitig realisieren - ein altes Problem.
den optimalen Einstieg finden hast Du vergessen :D

Man kauft Bitcoins zu, sagen wir, 200 Euro. Verkauft bei 1500 oder 2000 Euro und denkt: Boah, besser als Sex. Die Begeisterung wird dann jedoch gedämpft, wenn das Teil noch bis auf 10 000 Euro hochläuft und man von außen zuschaut.
Das habe ich mir über die Jahre echt abgewöhnt, weil es nichts bringt sich darüber aufzuregen. Es gibt jeden Tag viele Chancen Geld zu verdienen Hauptsache man kommt mit Gewinn raus. Ich hatte das mal mit Wirecard. 1000 Aktien zu 7,50€ gekauft wurde dann später ausgestoppt und dann ist sie auf 200€ hochgelaufen. Seitdem habe ich NIE wieder ein stop loss gesetzt ;)

Bei hohen Gewinnen daher durchaus einen Teil realisieren/verkaufen. Zum Beispiel das Anfangskapital. Den verbleibenden Gewinn laufen lassen. Schlimmstenfalls verflüchtigt er sich halt wieder...
Sehe ich genauso. Lieber mal was mitnehmen weil oft frisst Gier das Hirn :D
 
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den optimalen Einstieg finden hast Du vergessen :D
Das habe ich mir über die Jahre echt abgewöhnt, weil es nichts bringt sich darüber aufzuregen...
Markettiming habe ich mir auch abgewöhnt. Wenn man es wirklich langfristig betrachtet, spielt das auch nicht so die große Rolle.
Wenn es mal einen Dip gibt - wie jetzt gerade - dann kaufe ich schon mal spontan nach. Sonst bleibt alles liegen.
In Verbindung mit den einen oder anderen Online-Invest ist das doch ein schönes passives Einkommen.
Genau das, was man gut brauchen kann, wenn man viel Zeit in SOA verbringen will :D
 
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was ich sehr interessant finde an den Coins, dass sie nach 1 Jahr steuerfrei sind mit einer Chance auf hohe Gewinne. Ich finde sowas gehört in jedes Portfolio.

Aktien, Gold, Immobilien und Kryptos über die Gewichtung könnte man streiten ;)

Markettiming habe ich mir auch abgewöhnt. Wenn man es wirklich langfristig betrachtet, spielt das auch nicht so die große Rolle.
Optimal bin ich noch nie reingekommen auch hier bei Ripple nicht. Ich fange an kleine Positionen aufzubauen, sollte es weiter runter gehen kaufe ich kleine Positionen nach. Mein EK liegt bei Ripple aktuell bei ca. 0,25xx sollte es jetzt doch noch mal runter gehen werde ich wieder klein nachkaufen. Mit dieser Taktik bin ich bisher eigentlich immer sehr gut gefahren.
 

buba

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Die Steuerfreiheit ist ein recht großes Argument.
Den von Dir genannten Anlagemix habe ich auch so abgebildet und fühle mich da recht wohl bei.

Nochmals zu meiner Frage von oben:
Kennt jemand einigermaßen seriöse Möglichkeiten, in Pattaya, oder auch allgemein in Thailand, BTC zum fairen Kurs zu kaufen oder zu verkaufen?
 

dickerjens

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Jack the Rippler gibt wieder gas ...schaffen wir heute noch die 0,25$ ? :titten raus

Bitcoin kommt auch langsam wieder in einen Kaufbereich wenn es so weiter geht :D obwohl ich von Bitcoin überhaupt nicht überzeugt bin, sorry ;)
 
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