wegen den Importzöllen haben ja nicht wenige die Idee,
ein "Schrottboot" nach Thailand zu importieren,
und dort zu reparieren.
Das Thema ist ein Gebiet für Trickser, die es schaffen müssen,
den richtigen Hafen / Zoll auszusuchen, wo das Schrottboot richtig bewertet wird,
damit der Importzoll nicht zu hoch ausfällt.
Das Aussuchen der richtigen Bootswerft, oder eben der Transport des Bootes aufs eigene 30 Jahre Miet-Grundstückt,
wo es sicher aufgesteltzt wird,
ist das Eine,
das Andere ist das Beschaffen von Ersatzteilen, die Importiert werden müssten.
Doch die Hürden mit der richtigen Verzollung ist nach wie vor ... schwierig ...
Robert Geissen hatte ja 2018 die Schiffsschraube seiner Indigo Star geschrottet,
Die Geissens: Schiffbruch! Carmen und Robert schrotten ihre Yacht | news.de
und war verzweifelt, weil keine Werft beim Kostenvoranschlag den Zollaufschlag für eine neue Schiffsschraube kalkulieren konnte,
zu gross war die Unsicherheit, was da als "Aufschlag" fällig werden könnte.
Von Russen, die sich Autoersatzteile im Touristengepäck bringen lassen, oder Schiffsteile, die da von Boot zu Boot ausserhalb der Zullzone verladen werden,
hört man ja genug,
aber das w3ichtigste bei der Bootreparatur, - ein strukturiertes Vorgehen bei den Preisverhandlungen.
Viele schaffen sich ein beschädigtes Boot günstig an, um es die Reparatur zu managen.
reparieren
Ist für einige eine schöne Zeitbeschäftigung in Thailand,
manche reisen nach myanmar oder Kambodscha, um sich wegen dem Holz alte halbverfallende Teakholzhütten komplett zu kaufen,
um das Holz beim Bootsinnausbau zu verwerten, fürs eigene Boot ein Hobby, für ein fremdes Boot verbotene Arbeit.