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Kunde vs. Stammkunde vs. "Boyfriend" (Sponsor), wer bekommt den besseren Sex bzw. das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?

FlorianKste

Kennt noch nicht jeder
Thread Starter
   Autor
Thread Starter
11 Juni 2020
85
422
593
In der Barszene von Pattaya lässt sich diese Dynamik sehr präzise aufschlüsseln.
Die kurze Antwort lautet: Den leidenschaftlichsten Sex bekommt oft der Stammkunde, den anstrengendsten der Neukunde, und der „Boyfriend“ (Sponsor) zahlt finanziell den höchsten Preis bei oft geringster sexueller Leistung.

Hier ist die detaillierte Aufschlüsselung des Preis-Leistungs-Verhältnisses (PLV) aus Sicht der drei Kategorien:

1. Der Neukunde (Gelegenheitskunde)
  • Der Sex: Rein geschäftlich und stark routinebasiert. Die Dame spult ihr „Programm“ ab. Blowjobs gehören hier oft zum Standard-Service (besonders in Go-Go-Bars), da sie weiß, dass der Kunde für eine Leistung bezahlt und bei Unzufriedenheit kein Trinkgeld gibt oder sich beschwert. Es ist harte Arbeit für sie.
  • Der Preis: Normaler Marktpreis (Barfine + Short-Time/Long-Time-Tarif).
  • Preisleistungsverhältnis: Neutral bis Gut. Man bekommt exakt das, wofür man bezahlt, allerdings ohne echte emotionale Komponente oder Leidenschaft.

2. Der Stammkunde (Regular)
  • Der Sex: Häufig der beste Sex. Hier vermischen sich Sympathie und Geschäft. Die Dame kennt die Vorlieben des Kunden, und es hat sich eine Vertrauensbasis entwickelt. Da sie ihn mag und er regelmäßig Geld bringt, ist die Motivation hoch, ihm ein besonders gutes Gefühl zu geben – oft weit über das Standard-Programm hinaus.
  • Der Preis: Moderat. Oft entfällt die Barfine (weil man sich außerhalb der Arbeitszeit trifft) oder sie verlangt von sich aus weniger als den Standardtarif. Zudem lädt der Stammkunde sie oft zum Essen oder Einkaufen ein.
  • Preisleistungsverhältnis: Sehr gut. Das beste Verhältnis aus investiertem Geld und sexueller/emotionaler Gegenleistung.

3. Der „Boyfriend“ / Sponsor (Fernbeziehung / monatliches Taschengeld)
Die Beobachtung bezüglich der Blowjobs trifft hier genau den Kern der Realität in Pattaya. Sobald ein Mann vom „Kunden“ zum „Sponsor“ aufsteigt, ändert sich die Dynamik komplett:
  • Der Sex: Oft am schlechtesten / seltensten. Wenn der Sponsor nach Pattaya reist, mutiert die Beziehung im Kopf der Dame zu einer „Ehe auf Zeit“. Blowjobs und intensive sexuelle Gefälligkeiten werden in der thailändischen Barszene primär als Arbeit (Service für Fremde) angesehen. Im privaten Beziehungsmodus fordert sie ihren Komfort ein. Da das Geld (die monatliche Überweisung) ohnehin sicher ist, entfällt der ökonomische Druck, im Bett „zu liefern“. Sex wird oft zur Routine oder sogar seltener.
  • Der Preis: Extrem hoch. Der Sponsor zahlt das ganze Jahr über ein monatliches Fixum (z. B. 20.000 bis 50.000 Baht), finanziert oft die Familie, das Moped oder die Miete, obwohl er nur wenige Wochen im Jahr vor Ort ist.
  • Preisleistungsverhältnis: Katastrophal. Rein rational betrachtet zahlt der Sponsor pro sexuellem Kontakt den mit Abstand höchsten Preis, bekommt aber oft die geringste sexuelle Motivation geboten.

Warum ist das so? (Der psychologische Hintergrund)
Für die Damen in Pattaya ist der Körper ihr Arbeitswerkzeug. Einem Kunden gibt sie das volle Programm, weil sie muss (Existenzsicherung). Dem Sponsor gibt sie oft weniger, weil sie sich bei ihm ausruhen möchte. Sie möchte in ihm den Partner sehen, bei dem sie keine „Show“ abziehen muss. Dass Westler unter „Beziehung“ und „Liebe“ oft das genaue Gegenteil verstehen – nämlich noch mehr Intimität und Leidenschaft –, führt in Pattaya zu den klassischen Enttäuschungen und den Geschichten, die du gehört hast.
 

MGiebel

Gibt sich Mühe
    Aktiv
27 Januar 2024
288
791
773
In der Barszene von Pattaya lässt sich diese Dynamik sehr präzise aufschlüsseln.
Die kurze Antwort lautet: Den leidenschaftlichsten Sex bekommt oft der Stammkunde, den anstrengendsten der Neukunde, und der „Boyfriend“ (Sponsor) zahlt finanziell den höchsten Preis bei oft geringster sexueller Leistung.

Hier ist die detaillierte Aufschlüsselung des Preis-Leistungs-Verhältnisses (PLV) aus Sicht der drei Kategorien:

1. Der Neukunde (Gelegenheitskunde)
  • Der Sex: Rein geschäftlich und stark routinebasiert. Die Dame spult ihr „Programm“ ab. Blowjobs gehören hier oft zum Standard-Service (besonders in Go-Go-Bars), da sie weiß, dass der Kunde für eine Leistung bezahlt und bei Unzufriedenheit kein Trinkgeld gibt oder sich beschwert. Es ist harte Arbeit für sie.
  • Der Preis: Normaler Marktpreis (Barfine + Short-Time/Long-Time-Tarif).
  • Preisleistungsverhältnis: Neutral bis Gut. Man bekommt exakt das, wofür man bezahlt, allerdings ohne echte emotionale Komponente oder Leidenschaft.

2. Der Stammkunde (Regular)
  • Der Sex: Häufig der beste Sex. Hier vermischen sich Sympathie und Geschäft. Die Dame kennt die Vorlieben des Kunden, und es hat sich eine Vertrauensbasis entwickelt. Da sie ihn mag und er regelmäßig Geld bringt, ist die Motivation hoch, ihm ein besonders gutes Gefühl zu geben – oft weit über das Standard-Programm hinaus.
  • Der Preis: Moderat. Oft entfällt die Barfine (weil man sich außerhalb der Arbeitszeit trifft) oder sie verlangt von sich aus weniger als den Standardtarif. Zudem lädt der Stammkunde sie oft zum Essen oder Einkaufen ein.
  • Preisleistungsverhältnis: Sehr gut. Das beste Verhältnis aus investiertem Geld und sexueller/emotionaler Gegenleistung.

3. Der „Boyfriend“ / Sponsor (Fernbeziehung / monatliches Taschengeld)
Die Beobachtung bezüglich der Blowjobs trifft hier genau den Kern der Realität in Pattaya. Sobald ein Mann vom „Kunden“ zum „Sponsor“ aufsteigt, ändert sich die Dynamik komplett:
  • Der Sex: Oft am schlechtesten / seltensten. Wenn der Sponsor nach Pattaya reist, mutiert die Beziehung im Kopf der Dame zu einer „Ehe auf Zeit“. Blowjobs und intensive sexuelle Gefälligkeiten werden in der thailändischen Barszene primär als Arbeit (Service für Fremde) angesehen. Im privaten Beziehungsmodus fordert sie ihren Komfort ein. Da das Geld (die monatliche Überweisung) ohnehin sicher ist, entfällt der ökonomische Druck, im Bett „zu liefern“. Sex wird oft zur Routine oder sogar seltener.
  • Der Preis: Extrem hoch. Der Sponsor zahlt das ganze Jahr über ein monatliches Fixum (z. B. 20.000 bis 50.000 Baht), finanziert oft die Familie, das Moped oder die Miete, obwohl er nur wenige Wochen im Jahr vor Ort ist.
  • Preisleistungsverhältnis: Katastrophal. Rein rational betrachtet zahlt der Sponsor pro sexuellem Kontakt den mit Abstand höchsten Preis, bekommt aber oft die geringste sexuelle Motivation geboten.

Warum ist das so? (Der psychologische Hintergrund)
Für die Damen in Pattaya ist der Körper ihr Arbeitswerkzeug. Einem Kunden gibt sie das volle Programm, weil sie muss (Existenzsicherung). Dem Sponsor gibt sie oft weniger, weil sie sich bei ihm ausruhen möchte. Sie möchte in ihm den Partner sehen, bei dem sie keine „Show“ abziehen muss. Dass Westler unter „Beziehung“ und „Liebe“ oft das genaue Gegenteil verstehen – nämlich noch mehr Intimität und Leidenschaft –, führt in Pattaya zu den klassischen Enttäuschungen und den Geschichten, die du gehört hast.
Wo findet man offizielle Statistiken zu deinen Weisheiten?
 

cavatine

Schreibwütig
    Aktiv
19 Dezember 2010
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oh man, ich wusste gar nicht, dass es so einfach ist guten Sex zu haben. Werde ich mir merken. Man lernt nie aus. Gut auch, dass es so einfach ist, guten Sex zu haben. Muss ich mir schon keinen Kopf um meine persönliche Leistung machen. Immer wieder hilfreich hier im Forum zu lesen :love:
 

wiwowa

——
   Autor
28 Juli 2017
6.046
65.581
4.668
Atlantischer Ozean
Ist das eine KI Meinung?

Im Kern mag das etwas dran sein, aber gerade Sponsor/"Boyfriend" hat wenn andere Gründe.

Am Anfang müsste man erst Mal definieren was ist der "beste Sex"? Aus meiner Erfahrung unterscheiden sich Dienstleistungssex und privater Sex durchaus. Kann Dienstleistungssex überhaupt besser sein? Für viele anscheinend ja .. für manche eben nicht.

Was aus meiner Sicht aber wichtiger ist, ist das Thema "Respekt". Respekt vor Laufkundschaft ist meist niedriger als vor Stammkunden .. der Sponsor liegt oft, ohne das er es merkt, unter Laufkundschaft. Es gibt aber "Boyfriends" = Stammkunde (teil-) exklusiv und "Boyfriend" = Zahlsklave/ATM und es gibt halt auch was was man wirklich als Boyfriend bezeichnen könnte.

Am Ende ist es aber egal, wenn es einem nicht taugt, Mund aufmachen und ggfs. Konsequenzen ziehen. Egal ob Neukunde, Stammkunde oder "Boyfriend".
 

thaitraveller2025

Kennt noch nicht jeder
    Aktiv
4 Dezember 2025
89
337
423
In der Barszene von Pattaya lässt sich diese Dynamik sehr präzise aufschlüsseln.
Die kurze Antwort lautet: Den leidenschaftlichsten Sex bekommt oft der Stammkunde, den anstrengendsten der Neukunde, und der „Boyfriend“ (Sponsor) zahlt finanziell den höchsten Preis bei oft geringster sexueller Leistung.

Hier ist die detaillierte Aufschlüsselung des Preis-Leistungs-Verhältnisses (PLV) aus Sicht der drei Kategorien:

1. Der Neukunde (Gelegenheitskunde)
  • Der Sex: Rein geschäftlich und stark routinebasiert. Die Dame spult ihr „Programm“ ab. Blowjobs gehören hier oft zum Standard-Service (besonders in Go-Go-Bars), da sie weiß, dass der Kunde für eine Leistung bezahlt und bei Unzufriedenheit kein Trinkgeld gibt oder sich beschwert. Es ist harte Arbeit für sie.
  • Der Preis: Normaler Marktpreis (Barfine + Short-Time/Long-Time-Tarif).
  • Preisleistungsverhältnis: Neutral bis Gut. Man bekommt exakt das, wofür man bezahlt, allerdings ohne echte emotionale Komponente oder Leidenschaft.

2. Der Stammkunde (Regular)
  • Der Sex: Häufig der beste Sex. Hier vermischen sich Sympathie und Geschäft. Die Dame kennt die Vorlieben des Kunden, und es hat sich eine Vertrauensbasis entwickelt. Da sie ihn mag und er regelmäßig Geld bringt, ist die Motivation hoch, ihm ein besonders gutes Gefühl zu geben – oft weit über das Standard-Programm hinaus.
  • Der Preis: Moderat. Oft entfällt die Barfine (weil man sich außerhalb der Arbeitszeit trifft) oder sie verlangt von sich aus weniger als den Standardtarif. Zudem lädt der Stammkunde sie oft zum Essen oder Einkaufen ein.
  • Preisleistungsverhältnis: Sehr gut. Das beste Verhältnis aus investiertem Geld und sexueller/emotionaler Gegenleistung.

3. Der „Boyfriend“ / Sponsor (Fernbeziehung / monatliches Taschengeld)
Die Beobachtung bezüglich der Blowjobs trifft hier genau den Kern der Realität in Pattaya. Sobald ein Mann vom „Kunden“ zum „Sponsor“ aufsteigt, ändert sich die Dynamik komplett:
  • Der Sex: Oft am schlechtesten / seltensten. Wenn der Sponsor nach Pattaya reist, mutiert die Beziehung im Kopf der Dame zu einer „Ehe auf Zeit“. Blowjobs und intensive sexuelle Gefälligkeiten werden in der thailändischen Barszene primär als Arbeit (Service für Fremde) angesehen. Im privaten Beziehungsmodus fordert sie ihren Komfort ein. Da das Geld (die monatliche Überweisung) ohnehin sicher ist, entfällt der ökonomische Druck, im Bett „zu liefern“. Sex wird oft zur Routine oder sogar seltener.
  • Der Preis: Extrem hoch. Der Sponsor zahlt das ganze Jahr über ein monatliches Fixum (z. B. 20.000 bis 50.000 Baht), finanziert oft die Familie, das Moped oder die Miete, obwohl er nur wenige Wochen im Jahr vor Ort ist.
  • Preisleistungsverhältnis: Katastrophal. Rein rational betrachtet zahlt der Sponsor pro sexuellem Kontakt den mit Abstand höchsten Preis, bekommt aber oft die geringste sexuelle Motivation geboten.

Warum ist das so? (Der psychologische Hintergrund)
Für die Damen in Pattaya ist der Körper ihr Arbeitswerkzeug. Einem Kunden gibt sie das volle Programm, weil sie muss (Existenzsicherung). Dem Sponsor gibt sie oft weniger, weil sie sich bei ihm ausruhen möchte. Sie möchte in ihm den Partner sehen, bei dem sie keine „Show“ abziehen muss. Dass Westler unter „Beziehung“ und „Liebe“ oft das genaue Gegenteil verstehen – nämlich noch mehr Intimität und Leidenschaft –, führt in Pattaya zu den klassischen Enttäuschungen und den Geschichten, die du gehört hast.
Mann Mann Mann da kennt sich aber einer aus.... Mit Psychologie und so weiter.... Bist du als Sponsor mal verarscht worden? :ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:
 

Riva

Freier Hedonist
   Autor
7 Januar 2013
4.887
106.226
4.565
In der Barszene von Pattaya lässt sich diese Dynamik sehr präzise aufschlüsseln.
Die kurze Antwort lautet: Den leidenschaftlichsten Sex bekommt oft der Stammkunde, den anstrengendsten der Neukunde, und der „Boyfriend“ (Sponsor) zahlt finanziell den höchsten Preis bei oft geringster sexueller Leistung.

Hier ist die detaillierte Aufschlüsselung des Preis-Leistungs-Verhältnisses (PLV) aus Sicht der drei Kategorien:

1. Der Neukunde (Gelegenheitskunde)
  • Der Sex: Rein geschäftlich und stark routinebasiert. Die Dame spult ihr „Programm“ ab. Blowjobs gehören hier oft zum Standard-Service (besonders in Go-Go-Bars), da sie weiß, dass der Kunde für eine Leistung bezahlt und bei Unzufriedenheit kein Trinkgeld gibt oder sich beschwert. Es ist harte Arbeit für sie.
  • Der Preis: Normaler Marktpreis (Barfine + Short-Time/Long-Time-Tarif).
  • Preisleistungsverhältnis: Neutral bis Gut. Man bekommt exakt das, wofür man bezahlt, allerdings ohne echte emotionale Komponente oder Leidenschaft.

2. Der Stammkunde (Regular)
  • Der Sex: Häufig der beste Sex. Hier vermischen sich Sympathie und Geschäft. Die Dame kennt die Vorlieben des Kunden, und es hat sich eine Vertrauensbasis entwickelt. Da sie ihn mag und er regelmäßig Geld bringt, ist die Motivation hoch, ihm ein besonders gutes Gefühl zu geben – oft weit über das Standard-Programm hinaus.
  • Der Preis: Moderat. Oft entfällt die Barfine (weil man sich außerhalb der Arbeitszeit trifft) oder sie verlangt von sich aus weniger als den Standardtarif. Zudem lädt der Stammkunde sie oft zum Essen oder Einkaufen ein.
  • Preisleistungsverhältnis: Sehr gut. Das beste Verhältnis aus investiertem Geld und sexueller/emotionaler Gegenleistung.

3. Der „Boyfriend“ / Sponsor (Fernbeziehung / monatliches Taschengeld)
Die Beobachtung bezüglich der Blowjobs trifft hier genau den Kern der Realität in Pattaya. Sobald ein Mann vom „Kunden“ zum „Sponsor“ aufsteigt, ändert sich die Dynamik komplett:
  • Der Sex: Oft am schlechtesten / seltensten. Wenn der Sponsor nach Pattaya reist, mutiert die Beziehung im Kopf der Dame zu einer „Ehe auf Zeit“. Blowjobs und intensive sexuelle Gefälligkeiten werden in der thailändischen Barszene primär als Arbeit (Service für Fremde) angesehen. Im privaten Beziehungsmodus fordert sie ihren Komfort ein. Da das Geld (die monatliche Überweisung) ohnehin sicher ist, entfällt der ökonomische Druck, im Bett „zu liefern“. Sex wird oft zur Routine oder sogar seltener.
  • Der Preis: Extrem hoch. Der Sponsor zahlt das ganze Jahr über ein monatliches Fixum (z. B. 20.000 bis 50.000 Baht), finanziert oft die Familie, das Moped oder die Miete, obwohl er nur wenige Wochen im Jahr vor Ort ist.
  • Preisleistungsverhältnis: Katastrophal. Rein rational betrachtet zahlt der Sponsor pro sexuellem Kontakt den mit Abstand höchsten Preis, bekommt aber oft die geringste sexuelle Motivation geboten.

Warum ist das so? (Der psychologische Hintergrund)
Für die Damen in Pattaya ist der Körper ihr Arbeitswerkzeug. Einem Kunden gibt sie das volle Programm, weil sie muss (Existenzsicherung). Dem Sponsor gibt sie oft weniger, weil sie sich bei ihm ausruhen möchte. Sie möchte in ihm den Partner sehen, bei dem sie keine „Show“ abziehen muss. Dass Westler unter „Beziehung“ und „Liebe“ oft das genaue Gegenteil verstehen – nämlich noch mehr Intimität und Leidenschaft –, führt in Pattaya zu den klassischen Enttäuschungen und den Geschichten, die du gehört hast.
Kannst du dein LLM mal nach Quellen fragen? Aber Quellen sind vielleicht eh nicht so dein Ding, sonst hättest du ja erwähnt, dass du eine KI zitierst. Wenn dich das Thema interessiert, dann lies dir ein paar Berichte durch. Die im Memberbereich werden von den LLM's nicht verwertet.
 

Dreamer69

Kennt noch nicht jeder
    Aktiv
28 Juni 2026
38
323
323
In der Barszene von Pattaya lässt sich diese Dynamik sehr präzise aufschlüsseln.
Die kurze Antwort lautet: Den leidenschaftlichsten Sex bekommt oft der Stammkunde, den anstrengendsten der Neukunde, und der „Boyfriend“ (Sponsor) zahlt finanziell den höchsten Preis bei oft geringster sexueller Leistung.

Hier ist die detaillierte Aufschlüsselung des Preis-Leistungs-Verhältnisses (PLV) aus Sicht der drei Kategorien:

1. Der Neukunde (Gelegenheitskunde)
  • Der Sex: Rein geschäftlich und stark routinebasiert. Die Dame spult ihr „Programm“ ab. Blowjobs gehören hier oft zum Standard-Service (besonders in Go-Go-Bars), da sie weiß, dass der Kunde für eine Leistung bezahlt und bei Unzufriedenheit kein Trinkgeld gibt oder sich beschwert. Es ist harte Arbeit für sie.
  • Der Preis: Normaler Marktpreis (Barfine + Short-Time/Long-Time-Tarif).
  • Preisleistungsverhältnis: Neutral bis Gut. Man bekommt exakt das, wofür man bezahlt, allerdings ohne echte emotionale Komponente oder Leidenschaft.

2. Der Stammkunde (Regular)
  • Der Sex: Häufig der beste Sex. Hier vermischen sich Sympathie und Geschäft. Die Dame kennt die Vorlieben des Kunden, und es hat sich eine Vertrauensbasis entwickelt. Da sie ihn mag und er regelmäßig Geld bringt, ist die Motivation hoch, ihm ein besonders gutes Gefühl zu geben – oft weit über das Standard-Programm hinaus.
  • Der Preis: Moderat. Oft entfällt die Barfine (weil man sich außerhalb der Arbeitszeit trifft) oder sie verlangt von sich aus weniger als den Standardtarif. Zudem lädt der Stammkunde sie oft zum Essen oder Einkaufen ein.
  • Preisleistungsverhältnis: Sehr gut. Das beste Verhältnis aus investiertem Geld und sexueller/emotionaler Gegenleistung.

3. Der „Boyfriend“ / Sponsor (Fernbeziehung / monatliches Taschengeld)
Die Beobachtung bezüglich der Blowjobs trifft hier genau den Kern der Realität in Pattaya. Sobald ein Mann vom „Kunden“ zum „Sponsor“ aufsteigt, ändert sich die Dynamik komplett:
  • Der Sex: Oft am schlechtesten / seltensten. Wenn der Sponsor nach Pattaya reist, mutiert die Beziehung im Kopf der Dame zu einer „Ehe auf Zeit“. Blowjobs und intensive sexuelle Gefälligkeiten werden in der thailändischen Barszene primär als Arbeit (Service für Fremde) angesehen. Im privaten Beziehungsmodus fordert sie ihren Komfort ein. Da das Geld (die monatliche Überweisung) ohnehin sicher ist, entfällt der ökonomische Druck, im Bett „zu liefern“. Sex wird oft zur Routine oder sogar seltener.
  • Der Preis: Extrem hoch. Der Sponsor zahlt das ganze Jahr über ein monatliches Fixum (z. B. 20.000 bis 50.000 Baht), finanziert oft die Familie, das Moped oder die Miete, obwohl er nur wenige Wochen im Jahr vor Ort ist.
  • Preisleistungsverhältnis: Katastrophal. Rein rational betrachtet zahlt der Sponsor pro sexuellem Kontakt den mit Abstand höchsten Preis, bekommt aber oft die geringste sexuelle Motivation geboten.

Warum ist das so? (Der psychologische Hintergrund)
Für die Damen in Pattaya ist der Körper ihr Arbeitswerkzeug. Einem Kunden gibt sie das volle Programm, weil sie muss (Existenzsicherung). Dem Sponsor gibt sie oft weniger, weil sie sich bei ihm ausruhen möchte. Sie möchte in ihm den Partner sehen, bei dem sie keine „Show“ abziehen muss. Dass Westler unter „Beziehung“ und „Liebe“ oft das genaue Gegenteil verstehen – nämlich noch mehr Intimität und Leidenschaft –, führt in Pattaya zu den klassischen Enttäuschungen und den Geschichten, die du gehört hast.
Hahaha. Endlich mal ein geiles Thema. Natürlich sehe ich das anders. Erstens bin ich in meiner Pattaya-Vita schon alles gewesen, sogar Ehemann. Ich sage dazu ganz einfach, den besten Sex bekommt der, der die kleine richtig geil macht und wenn die Chemie stimmt. Ich hatte Sex schon für umme, wenn beide einfach scharf waren. Den teuersten Natürlich mit meiner Frau, aber wir haben auch jahrelang die schönsten Sauereien gemacht. Ich werde hier noch ein paar Storrys einbringen, denn das ist mein Lieblingsthema.
 

Riva

Freier Hedonist
   Autor
7 Januar 2013
4.887
106.226
4.565
Mir fehlt hier eindeutig die Quellenangabe und das ein oder andere Gantt Diagramm…
Die Threads "Freundin testen" oder "Zahlung bei kompletter Leistungsverweigerung der Ladies", was eine ungeheuerliche Verharmlosung des Koffermords war, haben gezeigt, dass es den meisten Membern im Forum absolut Wumpe ist, wie so ein Thread zu Stande kommt, Hauptsache mitreden.
 

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