Mal ein ganz anderes Land: Japan.
Ende letzten Jahres war ich auf Montage in Japan und bin vor meiner Abreise für ein paar Tage nach Tokio für ein wenig Sightseeing und kulinarische Entdeckungsreise zurückgekehrt, ehe ich über Weihnachten nach Hause geflogen bin.
Nachdem ich die üblichen Touristen-Hotspots abgeklappert hatte, Sushi, Wagyu-Beef und Ramen genossen und das komplizierte Bahnsystem halbwegs verstanden habe, kam mir plötzlich eine Idee: Geht eigentlich etwas mit japanischen Fauen?
Nach kurzer Recherche wurde ich auf die im Thread genannte Webseite aufmerksam, die speziell auf ausländische Kunden zugeschnitten ist. Dh. die dort arbeitenden Frauen bieten ihre Dienste explizit Ausländern an.
Nachdem ich die doch große Liste der Damen mit teils verpixelten Gesichtern und die aufgerufenen Preise gesehen habe, war ich dann aber etwas unsicher, weil die Altersangabe meistens fake und die Bilder meist per Software geschönt werden und man am Ende mit 40-jährigen Chinesinnen endet, wenn man nicht Acht gibt.
Also ging die Internet-Recherche tiefer, bis ich den für mich idealen Tipp bekommen habe: Die Anzahl der positiven Bewertungen ist ein Qualitätsindikator.
Nachdem ich also nach den Dingen, die ich haben wollte, gefiltert habe, ist mir dann die Dame mit Namen "Haru" ins Auge gesprungen. Auf den Bildern war sie im Vergleich zu den anderen Damen vom Aussehen her zwar nur Durchschnitt, aber die vielen, positiven Bewertungen haben mich dann doch aufhorchen lassen.
Am nächsten Tag hab ich also die Bahn nach Shinjuku zu dem Escort Service genommen und explizit nach Haru gefragt, mit der Antwort, dass sie in Shibuya sei und ca. eine Stunde braucht, um herzukommen.
Weil ich eh nichts besseres zu tun hatte, habe ich zugestimmt und meine Optionen genannt, die ich gerne hätte, nur um dann festzustellen, dass es einen saftigen Aufpreis bei Kreditkartenzahlungen gibt, wenn man nicht Bar zahlen kann.
Ich ging dann spazieren und nicht mal 30 Minuten später klingelte mein Handy und der nette Mann, mit dem die Buchung durchgeführt wurde, sagte mir, dass Haru jetzt da ist und am Eingang wartet. Also bin ich zurückgelaufen und tatsächlich stand sie da und hat mich direkt gefragt, ob ich der in der Buchung genannte Typ bin.
Und ach du heilige ... sie sah so gut aus. An dem Tag trug sie eine japanische Schuluniform mit kurzem Rock und knöchelhohen Socken und als ich sie darauf angesprochen habe, meinte sie nur, dass viele Kunden genau auf solche Outfits stehen.
Weil ich nervös in Begleitung so einer Schönheit war und sie es gemerkt hat, hat sie von da an die Führung übernommen und uns in nicht mal 5 Minuten in ein Love Hotel eingebucht - und in Japan bedeutet das edelste Möbel, Bad mit Whirlpool, etc.
Weil es für mich eine einmalige Sache werden sollte, bin ich sofort All-In gegangen und habe sie nicht nur direkt für 2 Stunden, sondern auch mit allen möglichen Optionen gebucht.
Ein Gentleman schweigt und genießt, aber in dieser Zeit kam ich insgesamt 3x zum Höhepunkt und es sind sogar 2 1/2 Stunden geworden, ohne dass sie es eilig gehabt hätte, Druck auf mich ausgeübt hätte, dass sie gleich weg muss und ohne irgendwelche Extrakosten zu verlangen.
Jetzt zum Preis, der sicher manchen sicher sauer aufstoßen wird: Der Spaß war mit umgerechnet um die 850€ zwar nicht günstig, aber für mich eben eine Ein-Mal-Im-Leben-Erfahrung.
Er setzt sich aus der Buchung der 2 (+1/2 Stunden) + Sonderwünsche + Im Hotelzhimmer abgemachte Sonderwünsche zusammen.
Mein Fazit: Hat sich definitiv gelohnt.
Ende letzten Jahres war ich auf Montage in Japan und bin vor meiner Abreise für ein paar Tage nach Tokio für ein wenig Sightseeing und kulinarische Entdeckungsreise zurückgekehrt, ehe ich über Weihnachten nach Hause geflogen bin.
Nachdem ich die üblichen Touristen-Hotspots abgeklappert hatte, Sushi, Wagyu-Beef und Ramen genossen und das komplizierte Bahnsystem halbwegs verstanden habe, kam mir plötzlich eine Idee: Geht eigentlich etwas mit japanischen Fauen?
Nach kurzer Recherche wurde ich auf die im Thread genannte Webseite aufmerksam, die speziell auf ausländische Kunden zugeschnitten ist. Dh. die dort arbeitenden Frauen bieten ihre Dienste explizit Ausländern an.
Nachdem ich die doch große Liste der Damen mit teils verpixelten Gesichtern und die aufgerufenen Preise gesehen habe, war ich dann aber etwas unsicher, weil die Altersangabe meistens fake und die Bilder meist per Software geschönt werden und man am Ende mit 40-jährigen Chinesinnen endet, wenn man nicht Acht gibt.
Also ging die Internet-Recherche tiefer, bis ich den für mich idealen Tipp bekommen habe: Die Anzahl der positiven Bewertungen ist ein Qualitätsindikator.
Nachdem ich also nach den Dingen, die ich haben wollte, gefiltert habe, ist mir dann die Dame mit Namen "Haru" ins Auge gesprungen. Auf den Bildern war sie im Vergleich zu den anderen Damen vom Aussehen her zwar nur Durchschnitt, aber die vielen, positiven Bewertungen haben mich dann doch aufhorchen lassen.
Am nächsten Tag hab ich also die Bahn nach Shinjuku zu dem Escort Service genommen und explizit nach Haru gefragt, mit der Antwort, dass sie in Shibuya sei und ca. eine Stunde braucht, um herzukommen.
Weil ich eh nichts besseres zu tun hatte, habe ich zugestimmt und meine Optionen genannt, die ich gerne hätte, nur um dann festzustellen, dass es einen saftigen Aufpreis bei Kreditkartenzahlungen gibt, wenn man nicht Bar zahlen kann.
Ich ging dann spazieren und nicht mal 30 Minuten später klingelte mein Handy und der nette Mann, mit dem die Buchung durchgeführt wurde, sagte mir, dass Haru jetzt da ist und am Eingang wartet. Also bin ich zurückgelaufen und tatsächlich stand sie da und hat mich direkt gefragt, ob ich der in der Buchung genannte Typ bin.
Und ach du heilige ... sie sah so gut aus. An dem Tag trug sie eine japanische Schuluniform mit kurzem Rock und knöchelhohen Socken und als ich sie darauf angesprochen habe, meinte sie nur, dass viele Kunden genau auf solche Outfits stehen.
Weil ich nervös in Begleitung so einer Schönheit war und sie es gemerkt hat, hat sie von da an die Führung übernommen und uns in nicht mal 5 Minuten in ein Love Hotel eingebucht - und in Japan bedeutet das edelste Möbel, Bad mit Whirlpool, etc.
Weil es für mich eine einmalige Sache werden sollte, bin ich sofort All-In gegangen und habe sie nicht nur direkt für 2 Stunden, sondern auch mit allen möglichen Optionen gebucht.
Ein Gentleman schweigt und genießt, aber in dieser Zeit kam ich insgesamt 3x zum Höhepunkt und es sind sogar 2 1/2 Stunden geworden, ohne dass sie es eilig gehabt hätte, Druck auf mich ausgeübt hätte, dass sie gleich weg muss und ohne irgendwelche Extrakosten zu verlangen.
Jetzt zum Preis, der sicher manchen sicher sauer aufstoßen wird: Der Spaß war mit umgerechnet um die 850€ zwar nicht günstig, aber für mich eben eine Ein-Mal-Im-Leben-Erfahrung.
Er setzt sich aus der Buchung der 2 (+1/2 Stunden) + Sonderwünsche + Im Hotelzhimmer abgemachte Sonderwünsche zusammen.
Mein Fazit: Hat sich definitiv gelohnt.











