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Aktuelle Infos:
- Besuchsdatum: 11.03.2026
- Besuchszeit: 17:40-20:35 Uhr
- Anzahl Ladies: ca. 5-8
- Ladies vor der Tür: Ja
- Öffnungszeiten: 13:00-00:00 Uhr
- Kosten Ladydrink: 150 Baht
- Vorhangbereiche vorhanden: Ja (1)
- Zimmer vorhanden: Ja
- Billardtisch vorhanden: Ja
Die Blue Lounge hatte ich gar nicht auf dem Schirm, denn ich wusste schlicht nichts von der Existenz dieses Ladens. Er ist mir zufällig im Vorbeigehen aufgefallen und daher entschloss ich mich spontan, ihm einen Besuch abzustatten.
Im Inneren erwartete mich ein Design, das ich als „industrial“ bezeichnen würde – ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob das absichtlich so gestaltet wurde oder ob sich jemand schlicht die Kosten für Dekoration etc. sparen wollte und daher den Raum ziemlich im Rohzustand ließ. Wie auch immer, mir gefiel es ganz gut. Es dominiert ein dunkelblauer Farbton (irgendwo her muss der Name des Ladens ja stammen) und es gibt vor allem hohe Tische und Stühle sowie einen einzigen großen Sofabereich (mit Vorhang). Einen Billardtisch gibt es auch. Die Musik empfand ich als angenehm und nicht zu laut.
Ich steuerte direkt auf den Sofabereich zu und bemerkte dort erst, dass mir zwei Damen von draußen gefolgt waren und sich zu mir setzten. Leider waren beide nicht mein Typ und daher ging ich auf ihre Annäherungsversuche auch nicht ein. Eine von ihnen realisierte schnell, dass es für sie von mir nichts geben würde und verabschiedete sich wieder nach draußen, die andere war hingegen deutlich hartnäckiger. Ausnahmsweise war das sogar vorteilhaft, denn ich erspähte zwei andere Ladies an einem der benachbarten Tische und nutze die sture Dame als Kupplerin – dafür bekam sie dann auch ein Getränk, aber anschließend schickte ich sie weg.
Nun saß ich hier mit der 38-jährigen Malik und der 35-jährigen Linlin – ich hätte beide viel jünger eingeschätzt, sie haben sich definitiv gut gehalten. Sowohl optisch als auch auf ihr Verhalten bezogen hätten sie kaum unterschiedlicher sein können: Malik war sehr schlank und schüchtern und sprach zudem so gut wie kein Wort Englisch, Linlin hingegen war deutlich redseliger (ihr Englisch war zwar auch nicht gut, aber es reichte zur Verständigung) und auch wesentlich kräftiger gebaut – insbesondere zwischen Hals und Bauchnabel, denn sie hatte prächtige (echte!) Titten.
Eine Sache hatten die beiden allerdings gemeinsam: Sie hatten erst vor weniger als einer Stunde mit der Arbeit im horizontalen Gewerbe angefangen! Allzu viel über den Job hatte man ihnen wohl auch noch nicht beigebracht, daher musste ich hier teilweise den „Lehrer“ spielen – allerdings war ich natürlich kein anständiger Pädagoge, sondern vergriff mich immer wieder mal an meinen „Schülerinnen“. Anfangs war diesbezüglich kaum etwas möglich, aber nach und nach tauten die beiden immer weiter auf (unterstützt durch ein paar Getränke) und so erreichte ich schließlich doch noch mein Hauptziel: Mit Linlins prächtigen Titten zu spielen. Auf weitere Unterrichtseinheiten (hinter geschlossenen Vorhängen oder auf dem Zimmer) hatte ich dann aber keine Lust (wäre vermutlich eine ziemlich mühselige Angelegenheit geworden) und verließ stattdessen den Laden nach knapp 3 Stunden.
Fazit/Empfehlung:
Mir hat es in der Blue Lounge gut gefallen, was vor allem an der Konstellation mit den beiden Newbies lag. Aber auch generell fand ich den Laden angenehm designt, d.h. ich kann durchaus empfehlen, hier bei Gelegenheit mal vorbeizuschauen.











