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Central Maggie Mays Agogo (Soi MIT, innerhalb des MM Beer Garden)

NOMAAM

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19 November 2023
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Saarland
Anmerkung: Dieser Betrieb liegt zwar innerhalb des Maggie Mays Beer Garden zu dem es bereits einen Thread gibt, aber da er sich doch erheblich von den restlichen Bars dort unterscheidet, habe ich lieber ein separates Thema erstellt.


Aktuelle Infos:​
  • Besuchsdatum: 16.03.2026
  • Besuchszeit: 20:25-22:30 Uhr
  • Anzahl Ladies: ca. 10-15
  • Ladies vor der Tür: Nein
  • Öffnungszeiten: 20:00-04:00 Uhr​
  • Kosten Ladydrink: 200 Baht​
  • Vorhangbereiche vorhanden: Nein​
  • Zimmer vorhanden: Nein​
  • Billardtisch vorhanden: Nein​

Anmerkung: Mein Besuch fand am Tag nach der offiziellen Eröffnung statt und es war an einigen Stellen ersichtlich, dass der Betrieb noch nicht in seinem finalen Zustand war (sowohl auf die Einrichtung als auch auf die Dienstleisterinnen bezogen) – daher kann es sein, dass einige der nachfolgenden Infos inzwischen nicht mehr korrekt sind.

Die Maggie Mays Agogo ist ein separater (komplett abgeschlossener) Bereich in der Ecke des gleichnamigen Beer Gardens – ein wie ich finde etwas seltsamer Ort für eine AGoGo, vermutlich wollte man den ansonsten spärlich besuchten Barkomplex aufwerten.

Nachdem der Security am Eingang mir Einlass gewährt hatte, schaute ich mich erst einmal um: Der Raum ist nahezu quadratisch (oder sogar eher kubisch aufgrund der großen Deckenhöhe), mittelgroß und komplett in Schwarz (mit einigen bunten Design-Elementen) gehalten – das gefiel mir schon einmal ganz gut. An zwei Seiten stehen bequeme zweireihige Sitzbänke mit jeweils durchgehenden Ablagen für Getränke (etc.). Laut GentsClubs.com Webseite soll es inzwischen halbhohe Vorhänge geben, die somit die unteren Körperhälften der Gäste und ihrer Damen vor Einblicken schützen: Ferkeleien sind hier nämlich ausdrücklich erwünscht!

An der dritten Seite befindet sich die Bar (mit einigen hohen Stühlen davor) und die vierte Seite hat eine Tür, die nur fürs Personal zugänglich ist (die führt u.a. auch zum DJ-Bereich im Obergeschoss). Falls ihr euch nun fragt, wo denn jetzt noch Platz für die Toiletten sein soll: Die gibt es hier gar nicht, dazu muss man den Laden verlassen und die entsprechenden (nahegelegenen) Einrichtungen des Beer Gardens nutzen. ST-Zimmer gibt es folglich auch nicht, auch Vorhangbereiche fehlen. Laut Webseite soll es zwar einen VIP-Bereich geben, der ist mir aber nicht aufgefallen (bzw. ist es wohl einfach nur ein etwas abgegrenzter Teil der normalen Sitzbänke).

Nicht zu übersehen war hingegen die längliche Bühne genau in der Raummitte (gute Position, da von allen Plätzen aus gut sichtbar), auf der bis zu 4 Damen gleichzeitig tanzten – meist im Bikini, nur während einer einzigen Runde waren sie mal oben ohne. Musik gab es natürlich auch, AGoGo-typisch war sie für meinen Geschmack zu laut (aber noch erträglich). Anfangs gab es noch ein paar Probleme mit der Klimaanlage (zu kalt eingestellt und blies direkt auf die Sitzbänke darunter), die wurden dann aber schnell behoben.

Kommen wir mal auf die Ladies zu sprechen. Laut Webseite soll es hier zwei Kategorien geben, Hostessen (sitzen die ganze Zeit bei den Gästen) und Tänzerinnen (selbsterklärend) – also quasi das gleiche Konzept wie z.B. im Heaven Above. Während meines Besuchs war das aber noch anders, hier gab es ausschließlich Tänzerinnen, die zwischendurch immer mal wieder für ca. 10-15 Minuten ihre Gäste alleine ließen und auf die Bühne mussten. Rein optisch waren die Damen eher durchschnittlich, mit einer einzigen Ausnahme: Die 23-jährige Cat. Sie fiel alleine schon durch ihre Größe auf, mit ihren High Heels überragte sie alle anderen Ladies (und auch mich) deutlich, aber selbst ohne die Dinger an ihren Füßen würde ich sie noch auf mindestens 1,70 m schätzen. Zudem schaffte sie es, sowohl den Altersschnitt als auch das Durchschnittsgewicht der Belegschaft deutlich zu senken.

Ich muss gestehen, dass ich mir Cat gar nicht selbst als Gefährtin ausgesucht hatte: Nachdem ich Platz genommen hatte wurde ich direkt von einer der Mamasans angesprochen und die hatte sie halt grade „zufällig“ im Schlepptau – also konnte ich quasi gar nicht anders, als mich mit ihr zu beschäftigen. Und ich erfuhr sogleich, dass das ihr erster Arbeitstag war (nicht nur in diesem Laden, sondern in Pattaya generell), am Vortag bei der Eröffnungsfeier war sie noch nicht dabei. Ihr Verhalten passte dazu, denn sie verhielt sich zunächst sehr zurückhaltend, war aber zumindest aufgeschlossen gegenüber meinen Ferkeleien (wobei ich es diesbezüglich nicht übertrieb).

Etwas überraschend stellte ich dann fest, dass auch hier auf der Getränkekarte der Hinweis zu den „Tequila – take off“ Aktionen stand, wenn auch zu etwas höheren Preisen als in den GC der GentsClubs.com Gruppe. Das musste ich natürlich gleich ausnutzen und kaufte Cat für 350 Baht bzw. 2 Tequilas ihr Oberteil ab (auf ein komplettes Nacktmachen verzichtete ich, dabei hätte sie sich vermutlich nicht wirklich wohlgefühlt). Eine gute Entscheidung, denn nun kamen zwei zwar nicht allzu große aber sehr schön geformte Titten zum Vorschein, mit denen ich mich direkt näher beschäftigte. Ich musste dabei aber vorsichtig sein, denn bei ihren spitzen harten Nippeln bestand die Gefahr, dass ich mir daran ein Auge hätte ausstechen können.

Ich hatte nun gut zwei Stunden lang Spaß mit ihr (zwischendurch musste sie immer mal wieder zum Tanzen auf der Bühne), bevor ich mich schließlich verabschiedete.

Fazit/Empfehlung:
Laut eigener Aussage auf der Webseite sieht die Maggie Mays Agogo sich selbst als ein Hybrid, aber GC-typische Elemente konnte ich nicht erkennen (so fehlen z.B. ST-Zimmer vor Ort), daher ist der Laden für mich eine reine AGoGo – wie ich finde, auch eine nett gestaltete. Bezüglich der Ladies muss man allerdings Abstriche in Kauf nehmen (möglicherweise hat sich das inzwischen aber geändert) und auch den Standort (inmitten all der Beer Bars) finde ich suboptimal.